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Die PHP-Sicherheitslücke sorgt für Panik – doch wir sind nicht betroffen


Kurz vor Halloween sorgt eine digitale Bedrohung für Angst und Schrecken: die PHP-Sicherheitslücke. Etliche Online-Betreiber weltweit sind betroffen. Viele nehmen vorsorglich ihre Webseiten und Webanwendungen temporär offline, um die Gefahr einzudämmen.
Doch bei uns können Sie durchatmen: heylogin bleibt davon unberührt und sicher.
Was genau ist passiert?
Jede Software, die in PHP (einer weit verbreiteten Programmiersprache) geschrieben wurde, ist dem Sicherheitsrisiko ausgesetzt. Betroffen sein können etwa Banken, Krankenhäuser, Universitäten, Ihr liebster Online-Shop oder Blog-Systeme, wie Wordpress.
Im Kern von PHP wurden nicht nur eine, sondern gleich zwei Sicherheitslücken festgestellt, die behoben werden mussten. Am Mittwoch, 21. Oktober 2026, nahmen deshalb etliche Website-Betreiber weltweit ihre Seiten vom Netz.
Dabei handelt es sich nicht um einen Cyberangriff, sondern um eine weltweite Schwachstelle, die nur allzu einladend für Hacker ist.
Die Schwächen im Code sind offiziell nicht neu. Die PHP-Sicherheitslücke wurde bereits im August 2026 entdeckt und unter Ausschluss der Öffentlichkeit untersucht.
Dass diese Information nun die ganze IT-Branche in Atem hält, geschah eher ungewollt. Ein kleines Vögelchen zwitscherte noch vor dem großen Software-Update, sodass viele Nutzer sich entschieden, auf Nummer sicher zu gehen.
Die Schwachstellen werden namentlich genannt: Unter dem Begriff „php2shell“ werden zwei Sicherheitslücken mit den Kennungen CVE-2026-109618 und CVE-2026-109619 zusammengefasst.
Warum ist heylogin nicht betroffen?
Der Grund ist so einfach wie erfreulich: heylogin läuft nicht auf PHP. Keine unserer Funktionen basiert auf dieser Programmiersprache, sodass Sie sich weiterhin sorglos und sicher fühlen können. Ihre Daten sind von der Gefahr nicht betroffen.
Dennoch gilt: „Wenn Sie PHP einsetzen, ist es zwingend erforderlich, dass Sie jetzt ein Update vornehmen“, so die PHP Foundation.